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"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten.
Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern." 

Rudolf Steiner


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Samstag, 4. Juni 2016

Projekt der Neuen Zeit: Die kleine Kristallkammer

Alternative Heilkunst und der Musikraum

die drei Standbeine der Eheleute Manuel und Gesina Fernandes Sampaio im südlichen Niedersachsen

Unser Projekt begann letztes Jahr – doch die Fäden reichen weit zurück. Als mein jetziger Mann und ich im März 2015 unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen, pflanzte sich ein Gedanke bei mir ein. Wir sollten dort einen Laden eröffnen. Alle hielten uns für verrückt – ausgerechnet in Duingen so ein Projekt zu starten: ein Heilsteinegeschäft, ein Esoterik-Lädchen. Und das, nachdem wir uns gerade erst kennengelernt und nach Meinung der Familien und Freunde auch noch völlig überstürzt heiraten wollten – alles auf einmal …!

Der Gedanke blieb, mein Mann fand Gefallen an ihm, der Laden und das Konzept entwickelten sich in Windes-Eile – so wie das eben mit Dingen ist, die auf der feinstofflichen Ebene schon da sind.

Im Oktober meldeten wir das Gewerbe an: Verkauf von Heilsteinen, Schmuck, einigen tra- ditionellen Waren aus Portugal und gesundheitsfördernde Massagen. Am 6. Februar 2016 war Eröffnung in einem kleinen Verkaufsraum unter unserer Wohnung. Daran angegliedert haben wir auch gleich noch einen Onlineshop, sodass man sich nicht unbedingt zu uns auf den Weg machen muss, sondern auch online unsere schönen Waren kaufen kann.

In der Kristallkammer geht es – wie der Name schon andeutet – um Blockadenreinigung. Kristallkammern sind in der Heilsteinkunde bekannt in Form von Amethystdrusen und werden zur energetischen Reinigung und zum Aufladen der Steine gebraucht. Und im alten Atlantis war das, der Überlieferung nach, mit den Kristallkammern folgendermaßen: den Atlantern standen Kristallkammern verschiedener Größe zur energetischen Reinigung zur Verfügung. Sie begaben sich einzeln oder auch in Gruppen dort hinein, vergleichbar mit unserem heutigen Saunieren.

Blockaden behindern unseren natürlichen Lebensenergiestrom im feststofflichen und im fein- stofflichen Bereich. Während Blockaden in unseren festen Körpern sehr schnell sichtbar werden und es hier auch viele allgemein anerkannte therapeutische Ansätze gibt, war die Pflege der feinstofflichen Körper lange Zeit in Vergessenheit geraten. Das Thema energetische Anheftun- gen, der Vorgang, Vermeidungstechniken und Reinigung war bisher der Mehrheit der Menschen nicht mehr im Bewusstsein. Doch das ist im Begriff sich nun zu ändern.

Unser Verkaufsraum selbst wirkt auch wie eine Kristallkammer, das beteuern unsere Kunden, und ich kann das bestätigen. Wir sind hier umgeben von Dingen, die energetisch hoch schwin- gen, über die Steine und Kristalle hinaus. Der Verkaufsraum ist aber auch ein Treffpunkt. Viele interessante Gespräche fanden hier schon statt, dienstags, wenn regulär geöffnet ist. Ich biete ab und zu Thementage an, so fand am 22. April ein Brotbacktag statt, an dem ich mein neues Lieblingsgetreide, das Kamut, vorstellte. Und am liebsten würde ich noch ein kleines Café angliedern ;-)

Die eigentliche aktive Blockadenlösung in der Kristallkammer geschieht über meine Massa- gen, Lebensberatung und die Ritualarbeit:
Den ersten Kontakt zum Thema Massagen hatte ich, als ich 1994 meine erste Tochter bekam. Ich kaufte mir das Buch „Sanfte Hände“ von Frédérick Leboyer über die indische Babymassage und wendete sie auch später bei meinen anderen drei Kindern an. 20 Jahre später erlernte ich bei Ute Schumacher die Metamorphische Methode am Fuß, dann befasste ich mich ausgiebig mit der Fußreflex- zonenmassage, der Merdidianlehre nach Penzel, und mit Shiatsu. Ich erlernte die Dorn-Breuß-Methode und nach einigen anderen weiteren Techniken schließlich die Lomi Lomi Nui – die hawaiianische Tempelmassage … die zu recht die „Königin unter den Massagen“ genannt wird!

Hier schließt sich für mich der Kreis. Denn dasselbe Gefühl der „Einweihung“ und der „Heilig- keit“ einer Methode, die ich damals während der Ausführung der indischen Babymassage empfand, war jetzt wieder in voller Stärke und sogar noch viel großartiger in mir, als ich die Lomi Lomi Nui kennenlernte. Hier geschieht eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte, wie ich sie mir schöner nicht vorstellen kann!

Zur Ritualarbeit kam ich im Rahmen meiner Geistheilerausbildung bei Claudia Hempler Gödeke, 2013-2015.
Rituale werden – ebenso wie andere spirituelle Techniken – gerne noch belächelt in unserer Zeit. Dabei werden sie von den Dunkelmächten, von den Unterdrückern, im großen Stile gegen uns eingesetzt, ohne dass wir es merken. Denn uns wurde beigebracht: „so etwas ist Aber- glaube, lächerlich.“ Ich finde es ist an der Zeit, dem etwas entgegen zu setzen! Rituale sind ein wunderbares Werkzeug, um im Feld etwas zu bekräftigen und auf den Weg zu bringen. Es wirkt! :) Feuerrituale sind sehr stark reinigend und ein machtvolles Mittel zum Loslassen. Beim Agnihotra-Feuerritual wird zusätzlich noch die Energiewelle genutzt, die zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang über die Erde rollt. Es bringt einen kraftvollen Heilungsimpuls, der spürbar Orte klärt, jedes Mal wenn es angewendet wird. Für Klienten habe ich meine zwei Lieblings- rituale zur Ablösung von hemmenden Verstrickungen und Mustern: ein Ahnenheilungritual und das Befreiungsritual.
http://die-kleine-kristallkammer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=80&Itemid=508

Darüber hinaus biete ich Lebensberatung an, auch telefonisch. Das Gespräch ist als guter Heilimpulsgeber wunderbar und ist vor allem für den frisch Erwachenden aber auch für andere Menschen in schweren Krisen die beste Ersthilfe!

Das dritte Standbein ist der Musikunterricht. Dieses Thema reicht in meinem Leben auch recht weit zurück und ist seither stetig im Wandel … Alles begann im Jahr 2000 damit, dass ich meine damals 6-jährige Tochter und ihre Freundin auf der Flöte unterrichtete. Prompt wurde ich ange- sprochen, ob ich das nicht in größerem Umfang machen könnte. Eine Eigendynamik kam hier in Gang, es wuchs, und 8 Jahre später gründete ich eine private Musikschule, die Musikwerkstatt Sarstedt. Ich konnte in diesem Zusammenhang von meiner Leidenschaft profitieren, immer wie- der neue Instrumente zu erlernen. Musik war mein vorrangiger Lebensinhalt neben dem Mutter sein und mein damaliger Mann ermöglichte mir das, indem er mir stets den Rücken freihielt und mich in allem unterstützte, wo er nur konnte.

Seit meinem sechsten Lebensjahr lernte ich ein Instrument nach dem anderen. Ich verbrachte sehr viel Zeit in Musikschulen und in Laien- und semiprofessionellen Orchestern – Manche meiner Lehrer waren gescheiterte Orchesterspieler. Das Berufsmusiker-Geschäft ist ein sehr hartes. Der Konkurrenzkampf ist enorm und viele sensible Gemüter setzen dort ihre Gesundheit aufs Spiel. Einmal rausgeflogen aus dem Erfolgskarussel ist es dann meist vorbei. Die studier- ten Musiker verdingen sich anschließend oft freudlos in Schulen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten – in dem verbitterten Wissen, eigentlich zu Höherem bestimmt gewesen zu sein. Nun, solche Lehrer waren also in meinem musikalischen Werdegang auch dabei, und bei denen habe ich neben Tonleitern und Stilmittel etwas anderes Wertvolles gelernt: Ich habe gelernt, wie es nicht geht …

Auch im Musikgeschäft geht es also oft um Blockaden, es geht um Ängste und um Glaubens- sätze, von denen es sich zu lösen gilt. Volker Biesenbender beschrieb in seinem Buch „von der unerträglichen Leichtigkeit des Instrumentalspiels“ sehr eindrücklich die Angst ganz im Beson- deren der deutschen Musiker. Hier werden krampfhaft irgendwelche Körperhaltungen nach Lehrbuch praktiziert, und eine Welt bricht dann zusammen, wenn ein indischer Musiker seiner Geige auf den Knien im Schneidersitz wunderschöne Musik entlocken kann … und dann im Interview trocken feststellt: „ihr Deutschen, ihr habt so viel Angst – irgendwann lauft ihr vor euch selber weg.“

Die Philosophie hinter der Musikpädagogik brachte mir übrigens Thomas Siebert nahe – er war mein wichtigster Lehrer, mein Oboenlehrer. Er hat mich musikalisch und pädagogisch am mei- sten geprägt. „Gesina, singe auf deiner Oboe!“ Hat er immer gerufen. Und das hat dann auch funktioniert!

Ich habe mich immer im Stillen ein bisschen gewundert, warum fast alle Kinder so gerne in meinen Unterricht kommen. Und wenn ich versuche, die Energie zu beschreiben, die sich im Raum breit macht, wenn ich mit den Kindern arbeite, dann kann ich das nur mit einem Wort beschreiben:
Liebe.
Diese Liebe hat nichts mit Kitsch und rosa Herzchen und Gesäusel zu tun. Diese Art der Liebe ist völlig nüchtern. Aber doch heiter. Es ist das Gefühl der grenzenlosen Annahme. So ist es.

Meine heutige Intention ist es, die Kinder durch den Musikunterricht stark zu machen.
Gesina beim Musikunterricht
Sie sind manchmal so streng mit sich selbst und haben Angst, Fehler zu machen. Und sie leiden unter ihrer eigenen Beurteilung. Das ist es, was ich bei Kindern beobachte, sobald sie in den zweifel- haften Genuss des Schulsystems gekommen sind … Der Leistungsgedanke ist deshalb für mich mit der Zeit immer weiter in den Hintergrund getreten. Das Erlernen der Instrumente (die meisten Kinder lernen bei mir mehr als nur eines) ist für mich eher Mittel zum Zweck. Der Hauptzweck ist Freude an der Musik!

In einer sehr schweren Lebenskrise, die 2012-2013 keinen einzigen Stein auf dem anderen stehen ließ, hatte ich mehrere sehr bedeutsame Träume, oder besser Botschaften. In einem dieser Träume be- fand ich mich in einem großen Tempel und eine riesige schwarze Fliege flog dort ihre Kreise. Sie setze sich auf einen Marmorsockel und schaute mir in die Augen. Sie sagte mir telepathisch: “du bist Heilerin. Du sollst die neuen Kinder heilen. Und deren Mütter.“ Wie ich das bewerkstelligen sollte, hat sich mir damals nicht erschlossen. Mittlerweile habe ich begriffen: Es geht in erster Linie nicht darum, tolle Heilmethoden zu erlernen und anzuwenden. Heilung passiert auf so vielen Ebenen.

Das ist also die wahre Arbeit, die in meinem Unterricht ansteht: die Kinder wieder dazu bringen, sich voller Freude diesem kreativen Spiel einfach frei hinzugeben. Und noch mehr: 2012 im Rahmen eines Seminars zum Thema Quantenheilung wurde mir eine Botschaft aus der geistigen Welt übermittelt, die besagte: "deine Töne sind heilsam. Was du mit den Instrumenten machst und mit deiner Stimme, das bewirkt Heilung, es hat mit den Frequenzen zu tun…"

Ich lasse diese Worte einfach mal so stehen. Das ist eigentlich ein Thema, über das ich nur mit meiner besten Freundin reden kann. Es gibt Dinge, die sollte man nicht aussprechen, sonst werden sie entzaubert. Ich halte mich übrigens weder für einen tollen Wunderheiler noch bin ich besser als irgendwer anderes und schon gar nicht erleuchtet oder auch nur frei von Blockaden und Emotionen. Ich kann nicht mehr als jeder andere Mensch auf der Welt. Ich habe mir ledig- lich vorgenommen, es zu tun. Und es wirkt, auch hier.

Musik, und im Besonderen der Gesang, ist eine Therapieform, sie hat mir über die schwerste Zeit meines Lebens hinweggeholfen. Beim Musizieren und Singen mit den Kindern war ich so tief versunken im Tun, dass ich manchmal stundenlang im Jetzt war und meine schlimme Situ- ation sogar komplett für diese paar Stunden des Tages vergessen konnte. Gleiches kann ich auch bei meinen Schülern beobachten. Oft betreten sie etwas mürrisch und abgekämpft den Raum – der Alltag verlangt auch den Grundschülern schon Unmenschliches ab. Von einem Termin zum anderen geht es da oft – wirkliche Freizeit bleibt nicht viel. Wenn sie beim Musizie- ren aufblühen und schließlich beschwingt den Raum verlassen – das ist eine großartige Hono- rierung meiner Arbeit. Musik ist auch eine Art Kristallkammer.

Mein Musikraum ist ebenfalls unter unserer Wohnung, genau gegenüber unseres Verkaufs- raumes. Die drei Standbeine nähern sich an. Der therapeutische Schwerpunkt dieser Arbeit kristallisiert sich immer stärker heraus – heute würde es mir im Traum nicht mehr einfallen, meine Schüler auf Jugend-musiziert-Wettbewerbe zu schleppen. Stattdessen mache ich lieber gemeinsame Musizierstunden, bei denen auch die Eltern mitspielen und mitsingen! Das ist wirklich segensreich!

Gesina und Manuel
Das sind also unsere drei Standbeine. Die Musik und die Massagen reichen in meinem Leben weit zurück – doch erst in der Krise entwickelten sie sich zu dem, was sie heute sind. In der Kris- tallkammer, dem jüngsten Standbein, vereinen sie sich jetzt und blühen auf. Und wenn du als Leser dich jetzt fragst: „ich höre immer nur Gesina – wo steckt denn eigentlich der Manuel in dieser Geschichte?“ Nun – er ist das Blatt auf dem ich dies alles geschrieben habe. Manuel wirkt in unseren Projekten meist im Hintergrund. Er ist mein größter Lehrer und Berater und meine große Liebe.

Die neue Zeit ist angebrochen. Wir wollen uns dem Schöpferischen zu- wenden und einfach beginnen. Ich freue mich schon sehr und bin voller Tatendrang. Kann sein, dass es etwas rumpelig wird, auf dem Weg. Und wer weiß, vielleicht wird sogar wieder kein Stein auf dem anderen bleiben … doch, wenn wir unserem Innersten treu bleiben ist alles gut - so wie es eben ist.

Die kleine Kristallkammer sucht übrigens zum Winter einen neuen, schöneren Ort. Für den ersten Beginn war es hier genau richtig, doch nun soll unser Projekt wachsen und dafür ist hier kein Platz. Wir suchen vorzugsweise zwischen Alfeld, Gronau, Einbeck und Bodenwerder, zwischen Leine und Weser, ein Haus (zur Miete oder Kauf oder Mietkauf) für Manuel, mich und meine Söhne zum Leben und für unsere Projekte. Am liebsten ein altes Haus oder einen Rest- hof mit einem großen Baum.

Gesina Fernandes Sampaio

http://die-kleine-kristallkammer.de/index.php
http://musikraum-duingen.jimdo.com/

Kontakt:
musikraum.fernandes@gmail.com

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Im Rahmen dieser neuen Reihe "Projekte der Neuen Zeit" könnt ihr eure Arbeit hier vorstellen, dann ruft an oder schreibt mir. Osira

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