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"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten.
Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern." 

Rudolf Steiner


Auf der bisherigen Seite 2012 Sternenlichter findet ihr ein großes Archiv mit Horoskopdeutungen von Ländern, Planetenzyklen, Mythen, Währungen, Verträgen u.v.m.
Die Entwicklung bis 2020
Das Jahreshoroskop 2016 *** Die Jahresvorschau 2016 *** Das Äquinoktium 2016 *** Sommersonnenwende *** Herbstequinox ***
Das Jahreshoroskop 2017 *** Die Jahresvorschau 2017 *** Das Äquinoktium 2017 *** Sommersonnenwende ***
Kleinplaneten: Ceres *** Quaoar *** Sedna *** Orcus *** Eris *** Varuna *** Ixion Kentauren: Chiron *** Chariklo *** Pholus *** Nessus Asteroiden: Vesta ***
Besonderheiten: Die Wirkweise der Eklipsen ***
Reisen nach innen: Eine Reise zum Saturn ***
Vorschau 2017: 1. Quartal *** 2. Quartal *** 3. Quartal ***

Freitag, 11. August 2017

KenFM-Positionen 11: Der globale Marshallplan

Konzepte für eine Welt von morgen

Quelle: https://youtu.be/wnyfSAIQ0B0
veröffentlicht am 06.08.2017
"Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man Modelle, die das Alte überflüssig machen."



Dieser Ausspruch wird dem US-amerikanischen Architekten, Konstrukteur und Schriftsteller Richard Buckminster Fuller zugeschrieben. Der Kern der Aussage ist von zentraler Bedeutung, will man, dass sich die Zukunft wesentlich von der Gegenwart unterscheidet.



KenFM hat sich seit seinem Bestehen vor allem um die Analyse des Status quo bemüht. Diese Analyse war nötig, denn nur wer die "Ungereimtheiten" unserer Gegenwart bis ins Detail beleuchtet und damit entzaubert hat, kann eine Wiederholung alter Strukturen vermeiden bzw. alles dafür tun, dass sie nach einem Change nicht nur neuverpackt wieder aufgelegt werden.



Fakt ist, die menschliche Gesellschaft hatte trotz der recht verfahrenen Gesamtsituation noch nie die Chance, sich mit eigenen Medien fernab der lancierten Eliten-Propaganda eine wirklich eigenständige Meinung zu bilden. Eine ungeschönte Bestandsaufnahme der Gesamtsituation.



Was aber kommt dann? Wie wollen wir als Gesellschaft die Veränderung gestalten? Was können wir tun? Wie wollen wir es tun? Sind wir, über Jahrtausende an Führung gewöhnt, überhaupt in der Lage, untereinander solidarisch zu sein und an einem Strang zu ziehen?



Wer glaubt, die Antwort auf diese Frage könnte nur "Ja" lauten, erlebt in der 11. Ausgabe von Positionen, dass selbst Menschen, die alle im selben Boot sitzen, sich nicht automatisch als Teammitglieder verstehen. So fliegen auch die Fetzen.



Dieser Prozess ist wichtig, denn er zeigt, dass selbst die Pioniere einer neuen Zivilgesellschaft noch mit massiven Synchronisationsproblemen zu kämpfen haben. Hier besteht ein Spalt, der von der Spitze der Pyramide längst erkannt wurde und ausgenutzt wird.



Wenn die Basis sich in der Sache nicht einigt, nicht zusammenrauft, rückt das Ziel in immer weitere Ferne.



Das Ziel lautet Dezentralisierung und De-Globalisierung, wenn es um die bestehenden Machtstrukturen geht, aber es ist gerade deshalb nur im Team erreichbar.

Inhaltsübersicht:

00:55:39 Die Rolle des Staates in Zeiten eines neoliberalen Paradigmas

01:05:56 Das System des Waldes: Was es uns voraushat

01:20:51 Das System unserer Politik: zwischen Innovationsfeindlichkeit und Konsumismus

01:36:27 Energiewende: Wer für die Liberalisierung der Energiemärkte bezahlt

01:45:33 Nachhaltigkeit, Reichtumsverteilung, faire Besteuerung und die Rolle des Unternehmers

02:09:10 Vom starken Staat, Feindbildern und Solidarität

02:19:16 Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

02:40:32 Politische Modelle für die Zukunft: Direkte Demokratie, Geld als öffentliches Gut und Demokratie-fördernde Medien

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Kommentare:

  1. DEr bestehende hoch entwickelte Egoismus der meisten MEnschen, das ausgeprägte Gutmenschentum, eine gewisse Feigheit und das politische Desinteresse (also pol. "Dummheit")verhindern den Ausweg, eine SOlidarisierung notwendigen Ausmaßes ("Wenn die BAsis...in immer weitere Ferne.")
    Also bleibt alles beim alten... Und da die Daumenschrauben bewußt nur millimeterweise angezogen werden, hält sich der Schmerz in aushaltbaren Grenzen und Otto Normalverbraucher kann oder will die durchaus sichtbaren "Daumenschrauben" nicht sehen...

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  2. Wer keine Kinder hat, sollte auch nicht für andere entscheiden können!
    Es gibt einen Unterschied zwischen Frauen und Müttern, Männern und Vätern
    Handeln ist gefragt und nicht nur debattieren!
    Wo ist die "Löwin" in dieser Diskussion, die für den Nachwuchs Verantwotung übernimmt?
    Hier debattieren lauter Löwenmännchen - Entschuldigung, ich habe noch zu tun.

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    1. Auch ohne Nachkommen kann jemand ein Generationen-, Nachhaltigkeits- und Rundumbewusstsein haben sowie einen Sinn für Solidarität.

      Wenn alle Männer Kinder zeugen und alle Frauen Kinder gebären würden, liefen wir einander auf den Köpfen rum.

      Frauen & Männer (wie Sie die eine soziale Gruppe nennen) und Mütter & Väter (wie Sie die andere soziale Gruppe nennen) haben unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen und dem grossen Ganzen unterschiedliche Gaben anzubieten.

      Die Einen sind nicht vollwertiger bzw. minderwertiger als die Andern, auch nicht in Diskussionen über die Gestaltung des Heute, Morgen und Übermorgen.

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