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"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten.
Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern." 

Rudolf Steiner


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Sonntag, 3. Dezember 2017

Saturn im Steinbock

Der Hüter der Zeit kehrt nach fast 27 Jahren am 20.12. in sein Domizil zurück. Der Steinbock ist sozusagen sein Heimatland, hier ist er zuhause und kann seine Kräfte am besten entfalten. Saturn entscheidet, wann etwas in die Zeit eintreten darf, gemäß seiner Bestimmung.

Vor langer Zeit – und vor einer Dekade schon wieder – wurde jedoch ein be- trächtlicher Anteil der schöpferischen Kräfte blockiert, jedenfalls für uns, und so geschah es auch, daß Dinge und Wesen in die Zeit kamen, die so nicht vorgesehen waren. Man kann es als Anomalie oder kosmischen Betriebs- unfall sehen, auf jeden Fall wurden die Dinge seitdem in eine Richtung gelenkt, die Chaos und Zerstörung hervorriefen.

Doch sind wir nun an einem Wendepunkt angekommen, an dem eine grundsätzliche Korrektur ansteht. Die herrschenden Eliten werden bald ihre Aluhüte nehmen müssen. Denn Saturn wird Ordnung in das Chaos bringen, aber anders, als sie sich es vorgestellt haben.

Saturn steht grundsätzlich für Verantwortung, so auch für die Regierung, für die Erziehung, somit für Grenzsetzung und Grenzschutz, für Gesetzgebung und die gesellschaftliche Ordnung. Er steht für Strukturen aller Art, und ist deshalb auch Hüter der Berge, Steine und Kristalle. Ebenso ist er Wächter der 2. Dimension, also aller Mineralien, weil sie die Fähigkeit besitzen, altes Wissen zu speichern. Dieses wird uns aber erst dann zugänglich, wenn unsere Herzens- entwicklung soweit gediehen ist, daß wir solches Wissen positiv für alle einsetzen.

Die letzten 2,5 Jahre, die Saturn durch den Schützen lief, wurde uns gezeigt was geschieht, wenn wir die Grenzen nicht genügend schützen. Es kommt zu Kontroversen mit Anders- gläubigen, die im Grunde machen was sie wollen, wenn wir dem kein entschlossenes Nein entgegensetzen. Ruft jemand dennoch nach Grenzen, wird er als rechts abgestempelt und sogar bedrängt bis bedroht. Die Elitmafia hat es meisterlich verstanden, unter dem Tenor Humanität unsere Hilfsbereitschaft zu wecken und auszunutzen, mit dem Ergebnis, daß die Masse noch nicht begreift, wohin das steuert: in die Auslöschung unserer Kultur.

Sie nutzen spirituelle Schlagwörter „Wir sind Eins“, und plädieren für eine Welt ohne Grenzen. Das ist ein Ziel der Zukunft, ja, doch wenn es die Absicht dahinter ist, die Nationen zu zerstören, die Völker umzusiedeln, dann werden sie entwurzelt, die Migranten genauso wie die Gastvölker, und das ist ein großes Verbrechen. Denn wenn wir die Anbindung an die Heimat, die uns ja Kraft gibt, komplett verlieren, dann werden wir leichte Beute für die nwo. Solange es verletzte Menschen gibt – und die Elitären haben größtenteils psychische Störungen wie Narzißmus bis Paranoia, auch die kriegstraumatisierten Flüchtlinge neigen natürlich zu Wut und Gewalt – ist es unsere Pflicht und Verantwortung, dem Grenzen zu setzen, und vor allem unsere Grenzen zu schützen, es sei denn, wir wollen untergehen.

Wir dürfen die Welt nicht den Zerstörern überlassen, sondern müßten in erster Linie dafür sorgen, daß kein Kind mehr mißbraucht wird – weder körperlich, sexuell, seelisch oder geistig – dies wäre der erste absolut nötige Schritt, um Kränkungen, Verletzungen und Traumata zu vermeiden, und eine gesunde Entwicklung der Gesellschaft vorzubereiten. Denn es wird Generationen dauern, die Schäden zu verarbeiten und in die Heilung zu bringen.

Jetzt läuft Saturn gerade übers Galaktische Zentrum, und wird dort 'neue Weisungen' für die kommende Runde durch den Tierkreis bzw. die Ekliptik erhalten. Denn das GZ kommuniziert ständig mit den Himmelskörpern, und diese geben ihre Energiesignatur wiederum weiter an uns, so erhalten wir ständig Impulse zur Weiterentwicklung. Und da wir bisher nicht die Verantwortung für unsere Grenzen übernommen haben, serviert uns der Eintritt Saturns ins Steinbockzeichen gleich einen Haufen an zu lösenden Aufgaben.

SP = Spiegelpunkt
Saturn Eintritt Steinbock am 20.12.2017
Was mir sofort auffiel an diesem Horoskop: es hat exakt die gleiche Häuserstellung wie jenes von der Reichsversammlung Karls des Großen (s. Artikel 'Die Urwunde'). Reiner Zufall? Den gibt es wohl kaum. So geht es auch hier um unser Schattenthema, die Ohnmacht, die wir seinerzeit erfuhren, und die wir immer noch nicht abgeschüttelt haben (Skorpion-AC), und die Unterdrückung der Wahrheit (Skorpion in 12). Damals wurde gewaltsam in unser Territorium eingedrungen, und unsere natürliche Ordnung vernichtet (Pluto H1 + H12 in 2). Dieses Grundthema taucht jetzt also wieder auf, und wir sollten uns bewußt sein, daß wir vor einer sehr ähnlichen Herausforderung stehen, nur daß sie schleichender, verdeckter abläuft, und die Regierung diese 'Übernahme' auch noch befürwortet. Diesmal sind auch unsere Ideale von Familie unterdrückt (Mond H8 in 2 Konj. Pluto), aber auch andere Völker (Merkur Mit- herr 7), und, ohja, auch die Regierung (Pluto SP Merkur H10). Dies gehört zum weiteren großen Schütze-Paket, das zu lösen ist.

In der Verwirklichung geht es um uns selbst und unsere Durchsetzung (Sonne in 1) und das ist nun die große Herausforderung, bei der es gilt alte Hemmungen loszulassen (Pholus Konj. Sonne). Da gilt es, unsere Anpassung aufzugeben (Venus H6), denn unsere Freiheit ist verraten worden (Ixion Konj. Venus H11). Was dabei verloren wurde, ist unsere Freude, sie ist unterge- gangen (Jupiter in 12), wie auch unser inneres Feuer, das aber unsere Freude wäre (Vesta Konj. Jupiter). Heraus kann die Freude nur über Lösung des Schattenthemas, indem die Wahrheit aufgedeckt wird, über die andauernde Unterdrückung, die fortdauernde Besatzung, und ständige Einmischung in unsere Angelegenheiten (Pluto H12 in 2). Bei alldem entsteht eine Revierangst, eine lähmende, wie ohnmächtige Haltung gegenüber Eindringlingen.

Ich möchte dabei betonen, daß es nicht darum geht, die Migranten fertigzumachen, denn die Lösung kann nicht sein, daß sie zu Opfern gemacht werden. Ebenso ist falsches Mitgefühl nicht angebracht. Aber es muß aussortiert werden: alle die sich kriminell verhalten, müßten sofort ausgewiesen werden; es wäre zu überprüfen, wer alles zurück in die Heimat kann – so ist Syrien halbwegs wieder sicher – und wer noch Schutz braucht und sich integrieren will, sollte es auch dürfen.

Die Befreiung wäre, daß wichtige Infos darüber verbreitet werden (Wassermann in 3), und daß wir unsere Gefühle alle herauslassen (Uranus H3 in 5), und zwar auch den ganzen Zorn und die Trauer, über all das was geschehen ist. Denn genau das bringt uns wieder in die Lebendigkeit! Es ist tiefes Vertrauen in unsere seelische und nationale Eigenart nötig (Fische in 4), und wenn die Medien nicht die Wahrheit erzählen, müssen wir es tun (Neptun H4 in 3).

Die nächsten 2,5 Jahre, die Saturn sich im Steinbock aufhält, müssen wir damit rechnen, daß die Nochmächtigen versuchen, die Gesetze strenger anzuziehen. Doch dürfte auch viel Bereinigung stattfinden, wenn all ihre Machenschaften mehr ans Licht kommen. Es wird sich wohl 2020 entscheiden, ob die nwo gewinnt, oder ob wir es bis dahin schaffen, solche Leute vor funktionierende! Gerichte zu bekommen, wenn die Saturn-Pluto Konjunktion stattfindet (mehr zu dem Thema im bestellbaren Artikel "Die Entwicklung bis 2020").

Saturn selbst steht auf dem Welt-MC, und legt praktisch die Ordnung für die nächste Runde fest, bis zum Jahr 2047 – und es stellt sich klar unsere Verantwortung, welche Ordnung wir unseren Kindern hinterlassen. Diesmal wird die natürliche Ordnung der göttlichen Schöpferkraft gefragt sein, indem wir im Einklang mit der Quelle leben (Quaoar Konj. Saturn).

Es wird uns deutlich gezeigt, daß unsere Verletzung in der seelischen Eigenart begründet ist, in der alten Entwurzelung (Chiron Konj. IC), aber gleichzeitig ist Chiron der Schlüssel: indem wir den alten und neuen Schmerz annehmen und heilen. Auch den Schmerz darüber, daß es so lange gedauert hat.

Eine neue und göttliche Ordnung wird sich gestalten können, wenn die Macht wieder dorthin zurückkehrt, wo sie hingehört: zu einem jeden Volk, in ihrem eigenen Land.

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